
Medikamentöse Therapie
Als medikamentöse Therapie kommen die Blase dämpfende Medikamente zum Einsatz, welche in drei Medikamentengruppen einteilbar sind.
ISK
Kommt es zu eine Restharnbildung über das tolerable Mass hinaus, ist der intermitierende Selbstkatheterismus eine Möglichkeit für die PatientInnen.
Botox
Gegen die Drangsymptomatik kommen Botolinum Toxin A zum Einsatz, welches in bis zu 30 Depos unter die Schleimhaut des Blasenmuskels gespritzt wird. Die Wirkung lässt jedoch nach 9 Monaten nach und muss dann wiederholt werden.
SNM
Sakrale Neuromodulation stellt nur unter gewissen Bedingungen eine Möglichkeit dar, wie OA Rom ausführt.