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Dr. Rita Hochwimmer 

Praxis am Tigerpark

Lerchengasse 21/7

1080 Wien

 

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Wann muss eine Rektusdiastase operiert werden?

Eine Rektusdiastase ist häufig Folge einer Schwangerschaft und bleibt oft länger bestehen als den betroffenen Frauen lieb ist. Wann diese unechte Hernie (unechter Bauchwandbruch) operiert werden muss lesen Sie hier.

Die Gute Nachricht...

ist, dass eine Rektusdiastase aus medizinischer Sicht überhaupt nicht operiert werden muss, da sie keine akute Gefahr für unseren Körper darstellt. Was aus Studien jedoch hervor geht (und Frauen mit Rektusdiastase täglich bemerken) ist ein deutlicher Kraftverlust im Rumpf, welcher sich steigert wenn falsch trainiert (zum Training bei Rektusdiastase) wird und die Rektusdiastase sich erweitert anstatt zu schließen.

Echte Hernie oder Rektusdiastase?

Operiert werden muss eine Rektusdiastase nur dann, wenn es sich  um einen echten Bauchwandbruch handelt. Deshalb wird die spezialisierte Physiotherapeutin, wenn sie Zweifel hat, die betroffene Frau zur weiteren Abklärung zum Chirurgen schicken. Dieser kann mit Hilfe einer genauen Ultraschalluntersuchung erkennen, ob ein echter Bauchwandbruch vorliegt. Je nach Größe und Lokalisation wird er dann eventuell eine Operation ins Auge fassen.

Von außen kann man leider nicht gut erkennen, ob ein echter Bauchwandbruch vorliegt oder nicht. Trotz meines mittlerweile erfahrenen Auges weist nicht jede Frau, der ich einen Besuch beim Chirurgen anrate einen echten Bauchwandbruch auf.

Schmerz ist kein Symptom einer Rektusdiastase!

Eine Rektusdiastase tut nicht weh. Deshalb sollten Sie an einen echten Bauchwandbruch denken, wenn Sie beiim Anspannen der Bauchmukulatur Schmerzen verspüren. Aber Achtung: nicht jeder Bauchwandbruch macht Schmerzen. Wenn Sie unsicher sind, wenden Sie sich an eine ExpertIn!